Presse

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

Wir nehmen Sie gern in unseren Presseverteiler auf. Sie erhalten dann regelmäßig aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail.

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  • © Fraunhofer IFAM Dresden

    Am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden ist es gelungen, mittels Selektivem Elektronenstrahlschmelzen (Selective Electron Beam Melting – SEBM) Kupferbauteile zu fertigen, die mit diesem Verfahren bisher so noch nicht gezeigt wurden.

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  • Neue Dünnschicht-Elektroden aus Silizium und Lithium für die »Forschungsfabrik Batterie« / 2019

    »KaSiLi«: Bessere Batterien für Elektroautos »Made in Germany«

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS Dresden / 11.11.2019

    © Fraunhofer IWS Dresden

    Deutsche Wissenschaftler wollen im Dachkonzept »Forschungsfabrik Batterie« neuartige Batterien entwickeln, die bei gleichem Volumen mindestens 70 Prozent mehr Energie für Elektrofahrzeuge und Smartphones speichern können als herkömmliche Lithium-Ionen-Lösungen. Im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Kompetenzclusters für Batteriematerialien »ExcellBattMat« steuert das Dresdner »ExcellBattMat-Zentrum« (Projekt KaSiLi: Strukturmechanische Kathodenadaption für Silizium- und Lithiumwerkstoffe) Schlüsselkomponenten für diese neue Batterie-Generation bei. Die Forscher von Fraunhofer, TU-Dresden und Leibniz arbeiten seit dem 1. November 2019 gemeinsam an innovativen Batterie-Elektroden, die aus hauchdünnen Silizium- oder Lithiumschichten bestehen, um hohe Energiedichten zu erreichen.

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  • Productronica 2019: Leiterbahnen mit feinster Strukturauflösung von Fraunhofer und Partnern / 2019

    Photostrukturierbare Pasten für 5G-Anwendungen

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 4.11.2019

    Die Miniaturisierung ist seit Jahren Hauptentwicklungstreiber in der Elektronik. Dies gilt uneingeschränkt auch für keramikbasierte Schaltungsträger, die sich etwa durch ihre hervorragende Eignung für Hochfrequenzschaltungen aus-zeichnen. Die klassische Dickschichttechnik zur Herstellung der benötigten Leiterzüge stößt bei steigenden Anforderungen jedoch an ihre Grenzen. Eine neue Generation von Dickschichtpasten und deren photo-lithografische Strukturierung ermöglichen nun die Herstellung extrem hochaufgelöster Dick-schichtstrukturen, die für 5G-Anwendungen erforderlich sind: Massen- und industrietauglich, mit geringen Investitionskosten und kaum höherer Produktionszeit. Forscherinnen und Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS präsentieren die neuartigen Pasten auf der Messe Productronica in München vom 12. bis 15. November in Halle B2, Stand 228.

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  • Keramische Technologien für hocheffiziente Power-to-X-Prozesse

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 9.10.2019

    © Fraunhofer IKTS

    Die rasche Reduzierung von CO2-Emissionen ist weltweit eine der dringendsten und herausforderndsten Aufgaben unserer Zeit. Neben der Strategie, CO2-Emissionen zu vermeiden, gibt es bereits Technologien, um unvermeidbares CO2 in wertvolle Produkte umzuwandeln. Doch diese sogenannten Power-to-X-Prozesse sind derzeit noch zu ineffizient und teuer. Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts für Keramische Technologien und Systeme in Dresden haben nun keramikbasierte Reaktoren entwickelt, mit denen aus CO2 und Wasserdampf Grundstoffe für die chemische Industrie herstellbar sind: und das deutlich effizienter und klimaneutral.

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  • Turbine aus dem 3D-Drucker

    Pressemitteilung – Fraunhofer IFAM Dresden / 17.9.2019

    © Fraunhofer IFAM Dresden

    Gemeinsam mit der H+E-Produktentwicklung GmbH im sächsischen Moritzburg hat das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden eine maßstabstreue Gasturbine entwickelt, die eindrucksvoll die derzeitigen Potentiale und Grenzen pulverbettbasierter additiver Technologien zeigt. Der Technologiedemonstrator „Siemens SGT6-8000 H“, ein skaliertes Modell einer Gasturbine zur Stromerzeugung im Maßstab 1:25, wurde bis auf die Welle komplett mit additiven Verfahren hergestellt.

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  • Günstige Windenergie dank automatisierter Wartung

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 17.9.2019

    © Fraunhofer IKTS

    Der Ausbau von Windenergieanlagen an Land stockt. Das liegt vor allem an zu wenig geeigneten Flächen und Protesten von Anwohnern. Eine Alternative sind Windenergieanlagen auf hoher See – allerdings ist die Erzeugung von Offshore-Energie derzeit noch viel teurer als an Land. Das liegt auch an den höheren Wartungskosten. Am Fraunhofer IKTS wurde ein Messsystem entwickelt, dass an der Gründungsstruktur von Offshore-Anlagen fest installiert wird und diese dauerhaft überwacht. Das reduziert den Aufwand für kostenintensive Vor-Ort-Einsätze und damit die Wartungskosten.

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  • Wie ein Biosensor für sauberes Wasser sorgt

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 29.8.2019

    © Fraunhofer IKTS

    Die Rückstände von Pestiziden, Haushaltschemikalien oder Arzneistoffen belasten unser Abwasser. In Kläranlagen können diese unsichtbaren Verunreinigungen nicht oder nur teilweise zurückgehalten werden. Im Projekt ANTHROPLAS wurde deshalb ein Messverfahren entwickelt, das Schadstoffe im Abwasser erkennt. Mit diesen Informationen kann die Abwasseraufbereitung zielgenau eingestellt und damit der Prozess – speziell in der vierten Reinigungsstufe der Kläranlage – effizienter und kostengünstiger gestaltet werden. Damit leistet ANTHROPLAS einen wichtigen Beitrag zur Sicherung einer sauberen Umwelt.

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  • University of Waterloo ernannte Dresdner Werkstoffexperten zum »Adjunct Professor« / 2019

    Erneute internationale Auszeichnung für Christoph Leyens

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS Dresden / 25.7.2019

    © Martin Förster

    Für sein erfolgreiches globales Engagement auf dem Gebiet der Additiven Fertigung wurde Prof. Christoph Leyens zum Adjunct Professor der University of Waterloo, Ontario, Kanada, ernannt. Bereits Anfang dieses Jahres wurde dem Direktor des Instituts für Werkstoffwissenschaft der TU Dresden und Direktor des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS die gleichnamige Ehrung durch die RMIT University, Melbourne, Australien zuteil.

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  • Dresden und Changwon vereinbaren Kooperation / 2019

    Deutsch-Koreanisches Technologieznetrum in Dresden eröffnet

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 26.6.2019

    © Landeshauptstadt Dresden / Jürgen Männel

    Eine Delegation aus der Republik Korea ist am 26. und 27. Juni auf Einladung des Oberbürgermeisters Dirk Hilbert zu Gast in Dresden. Die Gruppe um den Oberbürgermeister der südkoreanischen Stadt Changwon, Huh Sung-moo, und den Präsidenten des Korea Institute of Material Science (KIMS), Dr. Junh Hwan Lee, besteht aus Vertretern aus Politik und Wirtschaft. Insgesamt zehn koreanische Unternehmen sind dabei. Die beiden Stadtoberhäupter haben heute, Mittwoch, 26. Juni, eine Absichtserklärung zum weiteren Ausbau der wirtschaftlichen Zusammenarbeit und des Austauschs zwischen beiden Städten unterschrieben. Die Kooperation zwischen Dresden und Changwon soll sich nicht nur auf die Wirtschaft beschränken, sondern auch die Bereiche Wissenschaft, Kultur, Tourismus, Bildung, Sport und Kunst umfassen.

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