Presse

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

Wir nehmen Sie gern in unseren Presseverteiler auf. Sie erhalten dann regelmäßig aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail.

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  • © Foto Fraunhofer IFAM Dresden

    Das Schmelzschichtverfahren Fused Filament Fabrication (FFF) ist als Verfahren für die generative Fertigung von Kunststoffbauteilen bereits etabliert und im industriellen wie auch im privaten Bereich in der breiten Anwendung. Nun wurde das Verfahren am Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden für ein deutlich größeres Anwendungsspektrum erweitert, indem die Werkstoffpalette für metallische Bauteile erschlossen wurde, die bisher nicht möglich waren. Mit dieser entscheidenden Weiterentwicklung kann das Institut sein langjähriges Knowhow im Bereich der Pulvermetallurgie in ein bekanntes Verfahren einbringen und so erprobte Prozesse mit neuen Werkstoffen kombinieren. Hier kommt besonders die Expertise der Forscher in den Bereichen Metallspritzguss (MIM) und pastenbasierte Metallpulversysteme zum Tragen.

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  • Wie intelligente Spezialfolien Gebäude klimatisieren und zeitgleich dämmen, wie mit Laserstrahlen Leichtbauteile hergestellt werden und wie Brauchwasser in einem schwimmenden Haus effizient aufbereitet und somit wiederverwendet werden kann – diese und viele weitere Fragen werden Ihnen am 16. Juni 2017 im Fraunhofer-Institutszentrum beantwortet. Im Jahr des 25-jährigen Bestehens der Fraunhofer-Institute in den neuen Bundesländern erwartet die Besucherinnen und Besucher ein besonders vielseitiges Programm mit über 40 Stationen zum Sehen, Erleben und selber Ausprobieren.

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  • Abwasser effektiv reinigen

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 30.5.2017

    Wasser ist lebenswichtig – Abwässer müssen daher möglichst effizient gereinigt werden. Möglich machen das keramische Membranen. Forscher vom Fraunhofer-Institut für Keramische Technologien und Systeme IKTS in Hermsdorf konnten die Trenngrenze dieser Membranen nun deutlich herabsetzen und erstmals auch gelöste organische Moleküle mit einer Molaren Masse von nur 200 Dalton zuverlässig abfiltrieren. So lassen sich selbst Industrie-Abwässer effizient reinigen.

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  • Biogas wird bislang verstromt oder in Biomethan umgewandelt und in die entsprechenden Netze eingespeist. Da die Einspeisevergütungen stark von den förderpolitischen Rahmenbedingungen abhängen, könnte die zusätzliche Herstellung von Biowachsen aus Biogas künftig eine förderunabhängige Perspektive für den wirtschaftlichen Betrieb der aktuell 270 sächsischen Biogasanlagen sein. Ein im Januar 2017 gestartetes Kooperationsprojekt des Fraunhofer IKTS mit vier Unternehmen aus Sachsen und der Technischen Universität Bergakademie Freiberg zielt darauf ab, die Produktion von Biowachsen an einer Biogasanlage zu demonstrieren und hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu bewerten.

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  • © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Vertrauen und Sicherheit sind wesentliche Erfolgskriterien für die potenzielle Einführung innovativer Schweißverfahren, auch für den modernen Schiffbau. Zum Fügen von bis zu 50 mm dicken Komponenten aus seewasserbeständigen Aluminiumlegierungen hat das Fraunhofer IWS Dresden ein neues, wärmeeintragsarmes und hoch effizientes Laserstrahlschweißverfahren entwickelt. Entscheidender Vorteil des Verfahrens ist die vergleichsweise geringe Laserleistung (< 4 kW) beim Schweißen großer Blechdicken, welche Fügeverbindungen mit außergewöhnlich geringer Schweißnahtbreite und minimalem Bauteilverzug ermöglicht. Das Laser-Mehrlagen-Engstspalt-Schweißen des IWS, kurz Laser-MES, wurde erfolgreich durch die Klassifizierungsgesellschaft DNV GL zertifiziert und ist somit für industrielle Applikationen einsatzbereit.

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  • Mit RFID-Sensorik in die Cloud

    Pressemitteilung – Fraunhofer IPMS / 10.5.2017

    © Foto Fraunhofer IPMS

    Immer mehr Unternehmen setzen auf RFID-Technologie in industriellen Sensornetzwerken, um voluminöse Sensorknoten herkömmlicher batteriebetriebener Systeme durch kompakte, wartungsfreie Sensoren zu ersetzen. Gleichzeitig besteht der Wunsch, die gewonnenen Logistik- und Fertigungsdaten automatisiert ins Web zu speisen, um so komplexe Fertigungsabläufe ferngesteuert organisieren oder Ressourcen in Echtzeit zuweisen zu können. Mit RFID-Evaluation-Kits und begleitenden Dienstleistungen bietet das Fraunhofer IPMS seinen Kunden einen Proof of Concept als perfekten Einstieg zur Nutzung RFID-basierter Sensorknoten. Besucher der Sensor und Test können sich vom 30. Mai bis 01. Juni 2017 im Sonderforum „Vernetzte Messtechnik für mobile Anwendungen“ in Halle 5-106/115 über das Angebot informieren.

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  • Reststoffe aus der Molkenveredelung wurden bislang energie- und kostenintensiv entsorgt. Dabei enthalten diese Abfälle wertvolle Inhaltsstoffe. Forschern des Fraunhofer IKTS gelang nun in enger Kooperation mit der Sachsenmilch Leppersdorf GmbH und der wks Technik GmbH Dresden der labortechnische Nachweis eines neuartigen Verfahrens, mit dem diese Reststoffe nahezu vollständig recycelt werden.

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  • OLED-Mikrodisplays als hochgenaue optische Fingerprintsensoren

    Pressemitteilung – Fraunhofer FEP / 4.5.2017

    © Foto Fraunhofer FEP

    Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP, ein führender Anbieter von Forschung und Entwicklung auf dem Gebiet von OLED-auf-Silizium-Anwendungen, stellt auf der SID Display Week 2017, vom 23. – 25. Mai 2017 in Los Angeles/USA, auf dem Deutschen Gemeinschaftsstand Nr. 623 einen hochauflösenden Fingerprintsensor vor.

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  • Frau Professor Zimmermann zur Sprecherin des DGM-Beirats gewählt

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS / 4.5.2017

    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Prof. Dr. Martina Zimmermann, Leiterin des Kompetenzfeldes Werkstoffcharakterisierung und -prüfung am Fraunhofer IWS und Inhaberin der Professur für Werkstoffmechanik und Schadensfallanalyse an der TU Dresden wurde zur Sprecherin des Beirates der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde e.V. (DGM) gewählt. Die Wahl fand am 16. März im Rahmen der ersten konstituierenden Sitzung des neuen Beirates am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie statt.

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  • Laserstrukturierung verbessert Haftung auf Metall und schont die Umwelt

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS / 20.4.2017

    © Foto Fraunhofer IWS Dresden

    Im Rahmen des Luftfahrtforschungsprojektes „AUTOGLARE - Fortschrittliche Metallrumpfbauweise – glasfaserverstärktes Aluminium und automatisierte Fertigungsprozesse für hohe Produktionsraten im Flugzeugbau; Teilvorhaben: NFM-GLARE“ haben Forscher des Fraunhofer IWS Dresden und des Fraunhofer IFAM in Bremen eine Technologie zur effizienten, umweltschonenden, großflächigen Oberflächenvorbehandlung von Glasfaser-Metall-Laminaten (GLARE) entwickelt. Die mit dieser Oberflächenvorbehandlung geklebten Mehrlagenverbünde haben nachweislich sehr gute Adhäsions- und Korrosionseigenschaften, so dass auf eine chemische Vorbehandlung mit Anodisierbädern verzichtet werden kann.

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