Presse

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

Wir nehmen Sie gern in unseren Presseverteiler auf. Sie erhalten dann regelmäßig aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail.

Abbrechen
  • Alternatives Werkstoffkonzept zur umweltfreundlichen Herstellung von Aluminium

    Pressemitteilung ­– Fraunhofer IFAM Dresden / 12.9.2018

    Aluminium ist aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Ob als Haushaltsfolie, in Kochgeräten oder zum Leichtbau von Autos und Flugzeugen – die Liste ist endlos. Jedoch werden bei der Produktion dieses wichtigen Werkstoffes große Mengen an Kohlenstoffdioxid produziert. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden konnte nun dazu beitragen, dieses Problem zu lösen.

    mehr Info
  • Mikro-Fischgräten gegen Auto-Spritdurst

    Pressemitteilung ­– Fraunhofer IWS Dresden / 12.9.2018

    Dresdner Fraunhofer-Ingenieure wollen den Spritverbrauch von Autos um über ein Zehntel senken. Dafür erzeugen sie mit ultrakurzen Laserpulsen sehr feine und reibungsmindernde Fischgrätenmuster in Motoren.

    mehr Info
  • Keramische Filtersysteme für Aquafarming in geschlossenen Kreisläufen

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 12.9.2018

    Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs- und Geschmacksstoffe adsorbieren.

    mehr Info
  • Industrie 4.0: Schutzbrille ab, Datenbrille auf

    Pressemitteilung – Fraunhofer FEP / 11.9.2018

    Schutzhelme mit integrierten Mikrodisplays oder kombinierten Datenbrillen werden in naher Zukunft Produktionsstrecken überwachen, den Arbeiter über Gefahren informieren oder Lagerplätze einblenden. Das Fraunhofer Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik entwickelt dazu OLED-Mikrodisplays und Sensorik als Grundlage für intelligente Datenbrillen in Industrie 4.0, Medizin, Automotive oder Freizeit. Das jeweilige Displaykonzept und Parameter wie Auflösung, Pixelgröße und Zusatzfunktionen können je nach Anwendung z.B. zur Zustandsüberwachung, in der Logistik oder Produktion variiert und kombiniert werden. Die Bandbreite reicht u.a. von höchstaufgelösten Mikrodisplays in extended-full-HD für AR/VR über äußerst stromsparende Varianten (ultra-low power) für Wearables. Evaluations-Kits als Entwicklungswerkzeuge sind erhältlich.

    mehr Info
  • Laser mustern Lotuseffekt auf Flugzeuge

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS / 8.8.2018

    Filigrane Gravuren auf Außenflächen von Flugzeugen sollen sicherstellen, dass die Luftströmung glatt bleibt und so den Luftwiderstand des Flugzeugs gering hält. Dafür haben Ingenieure am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, an der Technischen Universität Dresden und bei Airbus ein Laserverfahren entwickelt, das strukturierte Oberflächen mit hohem Durchsatz erzeugt, das die Oberflächenkontamination erschwert.

    mehr Info
  • © Fraunhofer IWS

    Dr. Eva-Maria Stange, sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sachsens sowie Mandy Schipke, Vorstandsvorsitzende von Energy Saxony, stellten den »Masterplan Energieforschung« am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden vor. Mit dem Werk »Energieforschung in Sachsen« analysiert die Staatsregierung Stärken und Schwächen dieses Forschungsthemas und bietet eine ganzheitliche Strategie, die von der Grundlagenforschung bis zur Industriereife der gewonnenen Erkenntnisse reicht.

    mehr Info
  • Geschlossene Kohlenstoffkreisläufe müssen in Zukunft einen wichtigen Beitrag leisten, Kohlendioxid-Emissionen drastisch zu reduzieren und einen sicheren und kostengünstigen Zugang zu Kohlenstoffquellen als Basis für Produkte der chemischen Industrie zu gewährleisten. Um die Effizienz und damit Wirtschaftlichkeit der dafür erforderlichen Syntheseprozesse zu steigern, hat das Fraunhofer IKTS in Zusammenarbeit mit dem Thüringer Unternehmen MUW-SCREENTEC GmbH einen neuartigen Membranreaktor entwickelt.

    mehr Info
  • Grundstein für Forschungsneubau

    Pressemitteilung – Fraunhofer IIS/EAS / 1.6.2018

    © Heinle, Wischer und Partner

    Das Fraunhofer IIS/EAS hat am 1. Juni 2018 mit einer Grundsteinlegung den Baustart für ein neues Institutsgebäude gefeiert. Im Beisein der Sächsischen Staatsministerin Dr. Eva-Maria Stange, des Parlamentarischen Staatssekretärs im Bundesforschungsministerium Thomas Rachel, MdB, sowie des Fraunhofer-Präsidenten Prof. Reimund Neugebauer begannen damit die Arbeiten an dem fünfgeschossigen Neubau in der Münchner Straße 16 in Dresden. Mit den Investitionen von rund 25 Millionen Euro erhält die Forschung an komplexen elektronischen Systemen, intelligenter Sensorik und Automatisierungslösungen mehr Raum in Dresden.

    mehr Info
  • © Fraunhofer / Juergen Loesel

    Dem Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS ist es gelungen, die Standfestigkeit von temperaturbelasteten Flugzeugtriebwerksteilen zu erhöhen. Das trägt dazu bei, dass der Kerosinverbrauch sinkt und CO2-Emissionen reduziert werden. In Kombination mit weiteren Maßnahmen ergeben sich erhebliche Kosteneinsparungen im Flugbetrieb. Das Forschungsprojekt entstand in enger Zusammenarbeit mit dem Triebwerkspezialisten Rolls-Royce. Erste Triebwerke mit der neuen Technologie sind bereits im Einsatz.

    mehr Info
  • Erfolgreiche Forschung: Wegbereiter für besonders widerstandsfähige Fahrzeugelektronik

    Pressemitteilung – Gemeinsame Presseinformation der deutschen Partner des Forschungsprojekts »RESIST« (Airbus Innovations, Fraunhofer IIS/EAS, Hochschule Reutlingen, Infineon Technologies, MunEDA, Nexperia Germany, Robert Bosch, Technische Universität München, Universität Bremen, Volkswagen) / 15.5.2018

    Die Partner des Forschungsprojektes »RESIST« haben in den letzten drei Jahren an neuen Ansätzen für die Entwicklung resilienter Elektroniksysteme gearbeitet. Ihre Ergebnisse tragen zur nächsten Generation besonders ausfallsicherer Fahrzeugelektronik bei, die zudem höchste Qualitäts-, Sicherheits- und Leistungsstandards erfüllt. Damit stärken die Arbeiten die Wettbewerbsfähigkeit von deutschen Herstellern und Zulieferern aus dem Automobil- und Luftfahrtsektor.

    mehr Info