Presse

Mit unseren Pressemitteilungen informieren wir Sie über aktuelle Themen rund um das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden. Texte sowie das dazugehörige Bildmaterial sind zum Abdruck freigegeben. Bitte geben Sie als Bildquelle stets das Fraunhofer-Institutszentrum Dresden an, soweit nicht anders angegeben. Im Falle einer Berichterstattung bitten wir um die Zusendung eines Belegexemplars.

Wir nehmen Sie gern in unseren Presseverteiler auf. Sie erhalten dann regelmäßig aktuelle Pressemitteilungen per E-Mail.

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  • Nachweis erbracht

    Pressemitteilung – Fraunhofer IIS/EAS / 7.12.2018

    © LFoundry

    Der Halbleiterhersteller LFoundry optimiert mit Hilfe des Fraunhofer IIS/EAS seine 150-nm-Technologie für besonders sicherheitskritische Anwendungen. Durch die gemeinsamen Arbeiten ist es zukünftig möglich, bereits vor dem Praxiseinsatz einer solchen integrierten Schaltung eine besonders genaue Vorhersage zu ihrer Gesamtzuverlässigkeit zu machen. Damit werden die Einsatzmöglichkeiten von europäischer Mikroelektronik zum Beispiel im Automobilbereich deutlich erweitert.

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  • Stickoxidwerte in Kommunen zu senken, ist Ziel des Sofortprogramms der Bundesregierung »Saubere Luft 2017–2020«. Die Fraunhofer-Gesellschaft ist mit dem Verbundprojekt »LamA – Laden am Arbeitsplatz« mit dabei und setzt auf einen signifikanten Ausbau von Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Kommunen mit besonders hohen Stickoxidwerten, darunter Stuttgart, Freiburg und Dresden. Am Fraunhofer-Institutszentrum Dresden werden Ende 2019 sieben Ladesäulen installiert.

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  • Nach erfolgreich bestandenem Assessment-Center im Bundesforschungsministerium kann der innovative regionale Wachstumskern »smood – smart neighborhood« nun seine Arbeit aufnehmen. In den kommenden Jahren soll mit neu zu entwickelnden Produkten und Dienstleistungen ein energetischer Quartiersumbau realisiert werden. Das IKTS forscht dafür an einem dezentralen Speichersystem, das die Energie von regenerativen Quellen aufnehmen soll.

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  • In der Umformtechnik, der spanenden Formgebung und Verfahrenstechnik werden extrem harte Werkzeuge benötigt, die konventionell über Pulverpressen hergestellt werden. Damit wird zwar eine hohe Härte erzielt, es ist jedoch eine aufwendige und somit teure Nachbearbeitung erforderlich. Additive Verfahren ermöglichen komplexe Geometrien von Hartmetallwerkzeugen, sind bislang jedoch hinsichtlich Härte und Bauteilgröße eingeschränkt. Forscher am Fraunhofer IKTS in Dresden haben nun das 3D-Druckverfahren Fused Filament Fabrication auf Hartmetalle adaptiert. Die Entwicklung erfüllt erstmals alle Anforderungen für den Einsatz in Bearbeitungswerkzeugen.

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  • Alternatives Werkstoffkonzept zur umweltfreundlichen Herstellung von Aluminium

    Pressemitteilung ­– Fraunhofer IFAM Dresden / 12.9.2018

    Aluminium ist aus unserem täglichen Leben nicht wegzudenken. Ob als Haushaltsfolie, in Kochgeräten oder zum Leichtbau von Autos und Flugzeugen – die Liste ist endlos. Jedoch werden bei der Produktion dieses wichtigen Werkstoffes große Mengen an Kohlenstoffdioxid produziert. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM in Dresden konnte nun dazu beitragen, dieses Problem zu lösen.

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  • Mikro-Fischgräten gegen Auto-Spritdurst

    Pressemitteilung ­– Fraunhofer IWS Dresden / 12.9.2018

    Dresdner Fraunhofer-Ingenieure wollen den Spritverbrauch von Autos um über ein Zehntel senken. Dafür erzeugen sie mit ultrakurzen Laserpulsen sehr feine und reibungsmindernde Fischgrätenmuster in Motoren.

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  • Keramische Filtersysteme für Aquafarming in geschlossenen Kreisläufen

    Pressemitteilung – Fraunhofer IKTS / 12.9.2018

    Der weltweit steigende Bedarf an Fisch ist langfristig ohne Aquafarming nicht mehr zu decken. Um dabei die hohen Qualitätsstandards halten zu können, müssen enorme Frischwassermengen bereitgestellt werden. In einem Gemeinschaftsprojekt mit Partnern aus Forschung und Industrie entwickelten Wissenschaftler des Fraunhofer IKTS keramische Filtersysteme, die das Wasser in Aquakulturen nicht nur reinigen, sondern gleichzeitig störende Geruchs- und Geschmacksstoffe adsorbieren.

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  • Industrie 4.0: Schutzbrille ab, Datenbrille auf

    Pressemitteilung – Fraunhofer FEP / 11.9.2018

    Schutzhelme mit integrierten Mikrodisplays oder kombinierten Datenbrillen werden in naher Zukunft Produktionsstrecken überwachen, den Arbeiter über Gefahren informieren oder Lagerplätze einblenden. Das Fraunhofer Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik entwickelt dazu OLED-Mikrodisplays und Sensorik als Grundlage für intelligente Datenbrillen in Industrie 4.0, Medizin, Automotive oder Freizeit. Das jeweilige Displaykonzept und Parameter wie Auflösung, Pixelgröße und Zusatzfunktionen können je nach Anwendung z.B. zur Zustandsüberwachung, in der Logistik oder Produktion variiert und kombiniert werden. Die Bandbreite reicht u.a. von höchstaufgelösten Mikrodisplays in extended-full-HD für AR/VR über äußerst stromsparende Varianten (ultra-low power) für Wearables. Evaluations-Kits als Entwicklungswerkzeuge sind erhältlich.

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  • Laser mustern Lotuseffekt auf Flugzeuge

    Pressemitteilung – Fraunhofer IWS / 8.8.2018

    Filigrane Gravuren auf Außenflächen von Flugzeugen sollen sicherstellen, dass die Luftströmung glatt bleibt und so den Luftwiderstand des Flugzeugs gering hält. Dafür haben Ingenieure am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS, an der Technischen Universität Dresden und bei Airbus ein Laserverfahren entwickelt, das strukturierte Oberflächen mit hohem Durchsatz erzeugt, das die Oberflächenkontamination erschwert.

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  • © Fraunhofer IWS

    Dr. Eva-Maria Stange, sächsische Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr Sachsens sowie Mandy Schipke, Vorstandsvorsitzende von Energy Saxony, stellten den »Masterplan Energieforschung« am Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS Dresden vor. Mit dem Werk »Energieforschung in Sachsen« analysiert die Staatsregierung Stärken und Schwächen dieses Forschungsthemas und bietet eine ganzheitliche Strategie, die von der Grundlagenforschung bis zur Industriereife der gewonnenen Erkenntnisse reicht.

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